Show Cases

So sieht es aus,
wenn es läuft.

Zehn Fälle aus unserer Arbeit: Werkzeuge, die wir gebaut haben, und Veränderungen, die wir begleitet haben. Konkret umgesetzt – und im Alltag angekommen.

  1. 01MittelstandSeit Jahren versucht. In einem Jahr geschafft.
  2. 02Mittelstand92 Spalten Excel. Jetzt eine App.
  3. 03MittelstandErst ein Bereich. Dann das ganze Unternehmen.
  4. 04Kleines UnternehmenMaterial gemeldet. Bestellt. Geprüft.
  5. 05Kleines UnternehmenErst die Prozesse. Dann die Software.
  6. 06Kleines UnternehmenDie Branchensoftware kann jetzt mehr.
  7. 07Kleines UnternehmenDas ganze Geschäft. Digital.
  8. 08Kleines UnternehmenJede Viertelstunde erfasst. Die Abrechnung entsteht von selbst.
  9. 09Kleines UnternehmenMüde? Von wegen.
  10. 10KonzernTonnenweise Papier weniger.

In guter Gesellschaft.

Einige Unternehmen und Einrichtungen, mit denen wir bereits gearbeitet haben.

KPV GmbHBubos Physiotherapie

01MittelstandLohnbuchhaltung einer großen Autowaschkette · Dokumentenmanagement

Seit Jahren versucht. In einem Jahr geschafft.

Der Leiter der Lohnbuchhaltung wollte seit Jahren digital werden – es gelang nie. Gemeinsam hat es innerhalb eines Jahres geklappt: Alles, was an Papier bearbeitet, hin- und hergeschoben und abgelegt wurde, ist heute digital.

  • Prozesse unter die Lupe genommen und verbessert.
  • Ein professionelles Dokumentenmanagementsystem eingeführt.
  • Intern entsteht kein Papier mehr; Papier von außen ist reduziert und weitgehend verschwunden.
  • Umsortieren und große Ablageaktionen am Jahresende fallen weg.
  • Das Team bringt eigene Ideen ein und setzt jetzt auch KI ein.
Flipchart „Verschwendung“: Ressourcen wie Papier, Energie und Wissen, daneben Tätigkeiten wie Suchen, Abheften, Drucken, Kopieren, Rückfragen und Warten
Verschwendung finden
Dokumentenbibliothek mit Personalakten je Niederlassung, farbig nach zuständiger Sachbearbeitung markiert (Namen unkenntlich gemacht)
Digitale Personalakten

Ein Chef, der freie Hand lässt, hilft enorm.

02MittelstandExcel-Tabelle ersetzt · Web-Anwendung

92 Spalten Excel. Jetzt eine App.

Ein Auftrag über viele Türen wird in einer Türenliste bearbeitet. Diese Türenliste war eine Excel-Tabelle mit 92 Spalten. Heute übernimmt das eine maßgeschneiderte Anwendung – vom Aufmaß bis zum Datenblatt.

  • Der Projektleiter geht mit dem Surface-PC auf die Baustelle und erfasst die Aufmaße direkt auf dem Bauplan.
  • Später im Büro vervollständigt er in Ruhe die Spezifikationen.
  • Die Datenblätter teilt er zur Abstimmung mit dem Architekten.

Die App im Detail

Bauplan mit nummerierten Türen, rechts das Formular für das Aufmaß von Tür 1
Plan
Türenliste mit Eingabefeldern für Wandöffnung, Zarge, Türblatt und Beschlag
Spezifikation
Datenblatt einer Tür in der Architektenansicht mit Hinweis auf fehlende Pflichtangaben
Datenblatt

Tschüss, Spalte 92.

03MittelstandFacility Management für Gewerbe- und Pharmaparks · SharePoint-Einführung

Erst ein Bereich. Dann das ganze Unternehmen.

Ein Bereich wollte weg von Ordnern und Laufwerken auf dem Fileserver – hin zu SharePoint.

  • Zuerst geschult, damit alle Vorteile und Grenzen von SharePoint verstehen.
  • Dann gemeinsam die neue Struktur gebaut – mit Blick auf das, was SharePoint mehr kann als ein Laufwerk – und mit Spielregeln eingeführt.
  • Das überzeugte: Heute bildet das ganze Unternehmen seine Dokumentenablage auf SharePoint ab, mit eigenen Seiten, Bibliotheken und Spielregeln für jeden Bereich.
  • Das Ergebnis: mehr Transparenz, weniger Versionschaos, Informationen schneller geändert und geteilt.
Ordner eines Bereichs auf dem Fileserver: Jahresordner, Personennamen, Themen und einzelne Dateien bunt gemischt (Namen unkenntlich gemacht)
Vorher: ein Bereich
Projektordner mit über 80 unterschiedlich benannten Unterordnern und vielen losen Dateien (Namen unkenntlich gemacht)
Vorher: Projekte

SharePoint-Seite Wasser & Abwasser

  • Betrieb Kläranlage
    • Betriebshandbuch
    • Betriebsprotokolle und Störungen
    • Verfahren und Dosierung
  • Kanalnetz und Brunnen
    • Pläne
    • Prüfberichte und Probenahme
  • Projekte
    • Laufende Projekte – ein Ordner je Projekt
    • Abgeschlossene Projekte
  • Genehmigungen und Behörden
    • Genehmigungen und Nachweise
    • Verträge
  • Arbeitssicherheit
    • Unterweisungen
    • Gefahrstoffe und Notfälle
  • Team und Organisation
    • Besprechungen
    • Schichtplan
  • Archiv – nur lesen

Spielregeln

  • Höchstens drei Ebenen
  • Jahr als Spalte, nicht als Ordner
  • Versionen statt Kopien
  • Keine Ordner mit Personennamen
Nachher (schematisch)

Weniger Versionschaos.

04Kleines UnternehmenKundendienst einer Tischlerei · Web-Anwendung

Material gemeldet. Bestellt. Geprüft.

Für die Kundendienstaufträge einer Tischlerei haben wir eine maßgeschneiderte App gebaut: vom gemeldeten Bedarf bis zum abgeschlossenen Auftrag.

  • Servicemitarbeiter melden ihren Materialbedarf – auf der Baustelle oder im Büro.
  • Das Büro bestellt zentral, auch für mehrere Aufträge in einer Bestellung.
  • Auftragsbestätigungen und Lieferscheine gleicht die App mit den Bestellungen ab. Die KI füllt vor, ein Mensch prüft.
  • Ist das Material da, sieht der Servicemitarbeiter es beim Auftrag und kann ihn abschließen.

Die App im Detail

Formular zum Melden eines Materialbedarfs mit Auftrag, Artikel, Lieferant und Menge
Bedarf melden
Gemeldeter Bedarf, nach Lieferanten gruppiert, zur Auswahl für eine Bestellung
Bestellen
Auftragsbestätigung als PDF neben den offenen Bestellpositionen, von der KI vorausgefüllt
Beleg prüfen
Übersicht mit Kennzahlen zu Bedarf, Bestellungen, Belegen und Abweichungen sowie wartenden Aufträgen
Übersicht

Kein Nachfragen mehr.

05Kleines UnternehmenMetallbaubetrieb in der Lüneburger Heide · Prozesse, Trello, ERP-Einführung

Erst die Prozesse. Dann die Software.

Ein Metallbaubetrieb wollte digitaler und effizienter arbeiten. Vorher gab es viel Papier und viel Unklarheit in den Abläufen.

  • Kernprozesse aufgenommen und optimiert.
  • Vorübergehend in Trello abgebildet, um zu testen, ob sie stimmen – schon das brachte deutlich mehr Transparenz bei Projekten und Kundenaufträgen.
  • Parallel die Anforderungen an eine neue ERP-Software gesammelt, Anbieter gesucht, den Favoriten getestet und die Einführung begleitet.
  • Nebenbei die digitale Ablage neu gestaltet und die Kanban-Methode eingeführt.
Whiteboard voller Karten: Arbeitsschritte vom Angebot bis zur Rechnung, daneben, wo die Informationen heute liegen – Papier, Laufwerk, Ordner, Mail
Prozesse aufnehmen
Gemeinsame Planungsrunde vor der Pinnwand mit den gesammelten Prozessen
Gemeinsam planen

Nächstes Projekt: das Lager.

06Kleines UnternehmenBranchensoftware erweitert · Browser-Erweiterung

Die Branchensoftware kann jetzt mehr.

Eine bewährte Branchensoftware für Handwerksbetriebe – nur eine komplexe Kalkulation fehlte ihr. Statt die Software zu wechseln, haben wir sie erweitert.

  • Ein Assistent klinkt sich direkt in die Rechnung ein: Maße, Fächer und Regalböden eingeben, schon stehen Fläche, Einbauten und Preis fest.
  • Das Ergebnis landet als fertige Position in der Rechnung.
  • Umgesetzt als Browser-Erweiterung. Möglich, weil die Software – Mein Handwerker (mein-handwerker-app.de) – im Browser läuft und eine Programmierschnittstelle hat.

Die App im Detail

Rechnung in der Software Mein Handwerker, rechts daneben der zusätzliche Faktura-Assistent mit Maßen, Skizze und berechnetem Preis eines Dachschrägenregals
Kalkulation in der Rechnung

Erweitern statt wechseln.

07Kleines UnternehmenEinzelunternehmerin mit vielen Immobilien · Einzelcoaching

Das ganze Geschäft. Digital.

Eine Unternehmerin wollte sich und ihr Unternehmen neu erfinden. Vorher gab es unendlich viel Papier in verschiedenen Büros; mit Mietern und Hausverwaltung lief fast alles auf Papier.

  • Neue Geräte angeschafft, Umstieg von Windows auf Apple.
  • Software installiert, Konten eingerichtet, Arbeitsabläufe umgebaut.
  • In Einzelcoachings geschult – die Kompetenz liegt heute bei ihr.
  • Mit Hausverwaltung, Mietern und Steuerbüro läuft die Zusammenarbeit nur noch digital.
Hohe Stapel ungeöffneter Briefe und Unterlagen auf einem Schreibtisch
Vorher
Esstisch voller sortierter Briefstapel und Unterlagen während des Aufräumens
Beim Aufräumen
Aufgeräumter Schreibtisch mit Bildschirm, Tastatur und Lampe, ohne Papierstapel
Nachher

Alle Daten. Jederzeit. Überall.

08Kleines UnternehmenWohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung · Google Sheets

Jede Viertelstunde erfasst. Die Abrechnung entsteht von selbst.

Die Pflegekräfte einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung tragen ihre Tätigkeiten feingranular über den Tag ein – für einzelne Bewohner oder für Gruppen.

  • Kollisionen und Inkonsistenzen erkennt die Tabelle selbst.
  • Am Monatsende entstehen die Leistungsnachweise für die Kostenträger.
  • Bewusst als Google-Sheets-Anwendung umgesetzt: Am Anfang waren die Abläufe noch nicht klar, gebraucht wurde hohe Flexibilität.

Die App im Detail

Tabelle mit Viertelstunden-Zeilen und farbigen Spalten je Bewohner, Namen unkenntlich gemacht
Erfassung
Monatlicher Leistungsnachweis mit Budgets und Einzeleinträgen, Namen und Orte unkenntlich gemacht
Leistungsnachweis

Nicht jede Lösung muss eine App sein.

09Kleines UnternehmenWeiterbildungsakademie für Handwerker · Workshops und Schulung

Müde? Von wegen.

Eine Akademie arbeitete sehr traditionell und papierlastig. Mit einer neuen Führungskraft kam neue Energie, die Abläufe zu hinterfragen.

  • In gemeinsamen Workshops viel Potenzial gefunden: vorhandene Software besser nutzen, viele kleine unnötige Arbeitsschritte weglassen.
  • Danach Schulung für Microsoft 365, das gerade eingeführt wird.
  • Die Überraschung: Die Mitarbeitenden hatten viele eigene Ideen – selbst Skeptiker ließen sich überzeugen.
Workshop-Runde an langen Tischen in einem hellen Seminarraum (Namensschilder unkenntlich gemacht)
Workshop
Pinnwand „Wann bekommen wir Papier?“ mit Karten für externe und interne Papierquellen, von Rechnungen bis Urlaubsanträgen
Papierquellen sammeln

Die Ideen waren längst da.

10KonzernGroßunternehmen in Süddeutschland · Aufräumaktionen, Schulungen, Workshops

Tonnenweise Papier weniger.

Über mehrere Jahre haben wir mit fast allen Büro-Abteilungen eines sehr großen Unternehmens gearbeitet – von Einkauf und Vertrieb über Marketing bis zu Forschung und Entwicklung. Alle wollten digital arbeiten und alte Prozesszöpfe abschneiden.

  • Am Anfang standen große Aufräumaktionen – mit viel mehr Schwung als erwartet. Am Ende haben sich alle von deutlich mehr getrennt, als sie eigentlich wollten.
  • Beim Aufräumen wurde sichtbar, wie viel Verschwendung im Alltag steckt. Gleich mitgesammelt: Ideen zum Vereinfachen und Digitalisieren.
  • Jede Menge Schränke wurden frei. Der Umzug in neue, moderne Büros gelang mit leichtem Gepäck.
  • Danach folgten Schulungen zu den Werkzeugen sowie Workshops zu Microsoft 365 und Zeitmanagement – damit gut organisiert weitergearbeitet wird.
Büro mit überfüllten Regalen, Ordnerstapeln, Papierrollen und Kartons auf und neben dem Schreibtisch
Vorher
Große Gitterboxen voller Papier, Ordner und Kartons im Keller
Entsorgung
Aufgeräumtes Großraumbüro mit freien Schreibtischen und halb leeren Regalen
Nachher

Mehr losgelassen als geplant.

Ihr Ablauf könnte der nächste Fall sein.

Was soll bei Ihnen
einfacher laufen?

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