Office-Worker sind arm an Werkzeugen
Office-Worker sind arm an Werkzeugen. Das ist total belastend.
Was Andrea Kaden und ich in Unternehmen sehen, ist zum Weinen: Im Office ist ewig Land unter, und alle haben nur einen Hammer – also ist jedes Problem ein Nagel.
Entweder werden die wenigen Standard-Tools verbogen, bis sie halbwegs taugen – oder die Mitarbeiter verbiegen sich. Ein Trauerspiel.
Dabei sucht sich jedes Handwerk seit jeher das beste Werkzeug für jede Aufgabe: Chirurgie, Tischler, Klempner, Bäcker – alle hochspezialisiert. Nur im Office erledigt man seit 150 Jahren immer vielfältigere Aufgaben mit denselben Werkzeugen. Früher Stift und Papier, heute die notorischen M365-Tools plus eine one-size-fits-all Fachsoftware.
Die Folge: Arbeit dauert länger und ist fehleranfälliger. Excel wird zur Datenbank verbogen, Millionenprojekte über Outlook koordiniert. Mühsam, sehr mühsam. Und in der Verzweiflung landet am Ende doch wieder alles auf Papier – schnell ein PDF gedruckt, ab in die Umlaufmappe. Problem „gelöst“.
Gelöst ist damit nichts. Es kostet Transparenz, Mobilität und Übertragbarkeit.
Doch es zieht Licht am Horizont auf. Das Licht der KI.
Nicht KI selbst ist für uns das Werkzeug, sondern KI als Werkzeugfabrik: maßgeschneiderte Apps, jederzeit gebaut nach „the right tool for the right job“. Kalkulation, Plantafel, Verwaltung, Veranstaltungsorganisation, Konstruktion – heute in Reichweite jedes Office-Mitarbeiters. Das nennt sich Vibe Coding.
In 1–2 Tagen entstehen so konkrete, funktionierende Lösungen, die alle aufatmen lassen. Endlich keine uralte Branchensoftware mehr, endlich kein malträtiertes Excel!
Maßgeschneiderte Apps sind möglich, aber nicht trivial. Es braucht klare Vorstellungen davon, was man will – und gerade am Anfang eine Begleitung, um ins Vibe Coding zu finden.
Dabei helfen wir natürlich gern.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Office-Werkzeuge stünden Ihnen mehr im Weg, als dass sie nützen.
