Das Ergebnis selbst
Ein Text, eine Übersetzung, eine Tabelle, eine Recherche. Schritt für Schritt nähern Sie sich mit der KI dem Ergebnis an – egal, ob die Quellen im Internet liegen oder in Ihren eigenen Dokumenten.
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Thema · KI im Office
KI verändert die Arbeit im Office so stark wie lange nichts. Richtig eingesetzt, fühlt sie sich nicht wie eine Suchmaschine an, sondern wie Zusammenarbeit: Sie geben einen Auftrag, und jemand arbeitet mit.
Dabei bleibt KI ein Werkzeug unter vielen. Sie zahlt auf das ein, worum es uns immer geht: bessere Zusammenarbeit im Office. Deshalb gehören für uns Digitalisierung und KI zusammen.
Das Spektrum
KI-Werkzeuge gibt es in vielen Formen. Die meisten kennen den Chatbot im Browser. Der wichtige nächste Schritt ist der KI-Assistent auf dem Desktop. Dorthin wollen wir mit Ihnen.
Fragen stellen, Texte schreiben lassen, recherchieren. Etwa mit ChatGPT oder Claude.
Startet mit einer festen Anweisung, ist auf eine Aufgabe ausgerichtet und kennt bei Bedarf Ihre Dokumente. Je nach Anbieter heißt er GPT, Bot, Assistant oder Agent. Damit gehen viele schon recht sicher um.
Läuft als eigene App auf Ihrem Rechner. Übernimmt lange Aufträge – zwanzig Minuten, eine Stunde. Arbeitet mit Ihren Dateien und Programmen, schreibt sich kleine Programme und Notizen.
Hierhin wollen wir mit Ihnen.Auch der Assistent auf dem Desktop lässt sich anpassen: mit Fähigkeiten und Werkzeugen, die zu Ihrer Arbeit passen.
Was dabei herauskommt
Mit KI entstehen zwei Arten von Ergebnissen. Die erste kennen fast alle. Die zweite wird gerade erst richtig möglich – und sie verändert am meisten.
Ein Text, eine Übersetzung, eine Tabelle, eine Recherche. Schritt für Schritt nähern Sie sich mit der KI dem Ergebnis an – egal, ob die Quellen im Internet liegen oder in Ihren eigenen Dokumenten.
Die KI schreibt ein Programm, und das Programm erledigt die Arbeit. Im Browser war das für Nicht-Programmierer zu umständlich. Mit dem KI-Assistenten auf dem Desktop wird es eine echte Option. So schließen Sie Werkzeuglücken:
Warum KI anders ist
Bisherige Software hat einen festen Funktionsumfang: 3, 15 oder 55 Knöpfe. Wer sie kennt, beherrscht das Programm. KI bietet stattdessen einen Raum von Fähigkeiten. Was sie kann, lässt sich nicht aufzählen. Man muss es erkunden.
Das erklärt den Frust vieler. Im Umgang mit Funktionen sind wir geübt. Für KI braucht es zusätzlich zwei Rollen, auf die kaum jemand vorbereitet ist.
Geübt: Funktionen nutzen
nutzen die Funktionen, die ein Programm anbietet.
kennen ein Programm in der Tiefe und holen viel heraus.
Neu gefragt: selbst bauen und erkunden
bauen sich eigene Werkzeuge und Lösungswege.
erkunden, was KI überhaupt kann.
KI muss nicht als fertiges Werkzeug von oben ausgerollt werden. Menschen können sich ihre Werkzeuge selbst bauen: einen eigenen Chatbot oder ein kleines Programm, für sich oder ihr Team.
Lösungen, die direkt an den Arbeitsplätzen entstehen, sind schneller da als zentral geplante. Und wer sich selbst helfen kann, erlebt die eigene Arbeit als wirksamer.
Datenschutz und Richtlinien
Sensible Daten und die DSGVO haben wir immer im Blick. Dabei gibt es zwei Grenzen: die gesetzliche, die ist hart. Und die Ihrer eigenen Richtlinien, die legen Sie selbst fest.
Wir werben für kluge Richtlinien: die eigene Grenze möglichst nah an die gesetzliche heranschieben. Kein Gesetz brechen, es aber auch nicht überinterpretieren. Risiken erkennen, ohne sie zu überschätzen. So wenige Einschränkungen wie nötig, so viel KI am Arbeitsplatz wie möglich.
Formate
Jedes Thema lässt sich in verschiedenen Formaten angehen. Für KI passen diese besonders gut.
Wo hilft KI Ihnen?
In einem kostenlosen Kennenlerngespräch schauen wir,
wo KI Ihre Arbeit im Office leichter machen kann.
Unverbindlich. Sie müssen noch keinen fertigen Plan haben.